Zweimal Bronze für den TSV Groß-Eichen bei den Hessischen Meisterschaften Rhönradturnen 2026
Mia Bauer, Elisa Hort und Luisa Stock knacken Qualipunktzahl für die Süddeutschen Meisterschaften.
In bewährter und routinierter Manier sorgte der TSV Taunusstein für eine hervorragend ausgerichtete Hessische Meisterschaft im Rhönradturnen der Bundesklassen am vergangenen Samstag.
Einziger Wermutstropfen war der schlecht gereinigte Boden, der im Spiraleturnen für zahlreiche Stürze in allen fünf Altersklassen von Schülerinnen über Jugendturnerinnen bis zu den Turnerinnen AK 19+ verantwortlich war.
Es war extrem rutschig und viele Turnerinnen wurden davon überrascht, dass ihr Rad plötzlich wegrutschte und platt auf dem Boden lag.
Aus Groß-Eichener Sicht traf es vor allem Linette Steinhilber in der AK 15/16 besonders hart, der das Rad dreimal außer Kontrolle geriet und die damit mit einer sehr niedrigen Wertung in den Dreikampf starten musste.
Von den Mädchen des TSV Groß-Eichen, die diesmal von Joana Ziersch und Tizia Kaiser gecoacht wurden, konnten nur Mia Bauer (AK 13/14) und Luisa Stock (AK 12) ihre Kürübungen im Spiraleturnen ohne Großabzug zeigen. Sie erhielten mit 10,85 Punkten für Luisa und 9,55 Punkten für Mia gute Wertungen.
Felicia Mölcher startete mit einem Sturz nach gutem Beginn und 10,50 Punkten auf Grund ihres höheren technischen Wertes in den Wettkampf der AK 19+.
Ihren ersten Wettkampf in der Bundesklasse AK 13/14 absolvierten Isabelle Strauch (6,95 P./ Spirale) und Florentine Wild (4,40 P./ Spirale). Ihr Ziel war es vor allem, Erfahrungen im Dreikampf zu sammeln.
Elisa Hort musste leider auch zweimal vom Gerät absteigen und startete mit der Hypothek von nur 6,65 Punkten in die Jagd nach der Qualipunktzahl von 29,20 Punkten in den Wettkampf der AK 17/18.
Mit 12,00 Punkten für einen schönen Bücksalto vorwärts machte sie sich dann sofort auf die Aufholjagd und musste im Geradeturnen ihre Übung durchturnen, um die nötigen Punkte zu sichern. Elisa turnte ihre schwierige Geradekür nervenstark ohne große Fehler durch, bis sie beim Salto-Abgang das richtige Timing verpasste und sich leider mit den Händen abstützen musste. Würden nun die Punkte ausreichen, um bei den Süddeutschen Meisterschaften starten zu dürfen? 13,40 Punkte brachten sie auf 32,05 Punkte insgesamt und zur SDJM im Mai in Neckargemünd. Die Bronzemedaille war zusätzlicher Lohn für die Anstrengungen.
Linette Steinhilber wollte es Elisa gleichtun, konnte aber leider ihren sehr hohen und dynamischen Vorwärtssalto nicht in den Stand bringen und erturnte 10,35 Punkte in dieser Disziplin. Der Auftakt ihrer Geradekür mit einer absoluten Höchstschwierigkeit gelang leider auch nicht wie gewünscht. Den Rest der Übung zeigte sie jedoch gekonnt und kam auf 10,90 Punkte im Geradeturnen. Leider reichte es damit bei ihrem ersten Bundesklassewettkampf nicht für die Qualifikation zu den Süddeutschen Meisterschaften. Ebenso erging es Florentine Wild und Isabelle Strauch, die vor allem bei den technischen Werten für die Schwierigkeit ihrer Übungen im Sprung und Geradeturnen noch zulegen müssen. Damit sind die Ziele für das kommende Training klar und Saltos und andere Schwierigkeitsteile werden nun auf dem Programm stehen.
Mia Bauer kämpfte in der gleichen AK 13/14 um die Plätze auf dem Podium. Sie zeigte sowohl im Sprung, wie auch beim abschließenden Geradeturnen gute Leistungen und starke Nerven, was am Ende mit Rang 3 und der Bronzemedaille belohnt wurde. Die Qualifikationsgrenze von 23,65 Punkten übertraf sie mit 31,85 Punkten dementsprechend super-souverän.
Ähnlich souverän zeigte sich die jüngste Starterin des TSV Groß-Eichen Luisa Stock in der AK 12. Vor allem die zweitbeste Geradekür mit 10,95 Punkten ihrer Altersklasse brachte sie in die Nähe des Podiums und am Ende war Rang vier mit 29,30 Punkten ein herausragendes Ergebnis mit sieben Punkten über der Qualigrenze.
Der Höhepunkt des Tages für die vielen Zuschauer und auch die jüngeren Turnerinnen waren die Kürübungen mit Musik der Erwachsenen, welche den Abschluss des Wettkampftages bildeten.
Mit dabei auch die Kampfrichter und Kampfrichterinnen des TSV Nina Wild, Alisa Brunner und Dirk Wünsch, welche die Noten für Schwierigkeit, Ausführung und künstlerischen Ausdruck feststellen mussten.
Es gab vielfältige und künstlerisch anspruchsvolle Übungen zu sehen und zu bewerten. Felicia Mölcher erhielt mit 13,10 Punkten die fünfthöchste Wertung dieser Disziplin. Sie errang auch im Gesamtklassement unter 9 Starterinnen den fünften Rang (36,00 Punkte) und die souveräne Startberechtigung für die Süddeutschen Meisterschaften.
Landesnachwuchsfinale im Rhönradturnen
Mit dem Landesnachwuchsfinale im Rhönradturnen startete für zehn Turnerinnen des TSV Groß-Eichen der erste Wettkampf des Jahres. Geturnt wurde ausschließlich in der Disziplin Gerade – für die TSV-Turnerinnen war es nach der Winterpauseine eine wichtige Standortbestimmung und zugleich Gelegenheit, neue Abzeichenanforderungen zu erfüllen.
In der Altersklasse 9/10 gingen drei Turnerinnen des TSV an den Start. Leni Schepp zeigte eine sicher durchgeturnte Kür und erreichte mit 8,40 Punkten einen starken 9. Platz. Auch Nele Plock zeigte eine gute Übung und belegte mit 7,45 Punkten den 14. Platz. Für Maja Schott war es erst ihr zweiter Wettkampf – und diesen meisterte sie souverän. Sie erturnte sie sich 5,35 Punkte und belegte damit den 17. Platz.
In der Altersklasse 11/12 wartete das größte Teilnehmerfeld des Tages. Gleich sieben Mädchen des TSV Groß-Eichen stellten sich der starken Konkurrenz. Alle Turnerinnen zeigten gute Leistungen und konnten so rund 20 Kinder hinter sich lassen.
Durch ihre sauber durchgeturnte Übung erreichte Lea Vogel mit 9,30 Punkten einen starken 6. Platz. Lia Hönig überzeugte mit einer gut ausgeführten und sicheren Übung. Für ihre Leistung erhielt sie starke 9,20 Punkte und erreichte den 8. Platz. Auch Meylin Heidt präsentierte ihre Kür konzentriert und wurde mit 8,50 Punkten sowie Platz 14 belohnt. Mara Scholz turnte alle geforderten Schwierigkeiten und erreichte mit 8,45 Punkten Platz 15. Alva Schöner erturnte sich mit ihrer konzentrierten Leistung 8,05 Punkten und damit den 19. Platz. Marlene Feller zeigte trotz ihrer großen Aufregung eine gute Übung und erreichte mit 7,90 Punkten den 21. Platz. Merle Sroka zeigte eine sehr saubere Ausführung ihrer Elemente und kam mit 7,65 Punkten auf Platz 27.
Der Wettkampf diente als erste wichtige Probe im neuen Wettkampfjahr. Trainerinnen und Turnerinnen konnten wichtige Erkenntnisse gewinnen und wissen nun, woran bis zum nächsten Wettbewerb noch gearbeitet werden muss und welche Ziele in den kommenden Trainingswochen im Fokus stehen.
Ein besonderer Dank gilt den Kampfrichterinnen Elisa Hort und Anna Schneider. Ohne ihren Einsatz wäre ein Start der Turnerinnen nicht möglich gewesen. Mit diesem gelungenen Auftakt blickt der TSV Groß-Eichen motiviert auf die kommenden Herausforderungen der Saison.
Linette Steinhilber mit Hessenauswahl beim Deutschland-Cup
Am vergangen Wochenende startete Linette Steinhilber vom TSV Groß-Eichen beim 27. Deutschland-Cup im Rhönradturnen in Magdeburg. Beim Deutschland-Cup treten die besten Rhönradturnerinnen und -turner aus der Landesklasse der jeweiligen Bundesländer gegeneinander an. Bei insgesamt drei hessischen Qualifikationswettkämpfen hatte Linette sich in den vergangenen Monaten einen Platz in der Hessenauswahl erturnt. In der Kombination der Disziplinen Spirale und Gerade gehört sie zu den zwei besten hessischen Turnerinnen ihrer Altersklasse (13-14 Jahre).
Gemeinsam mit ihrer Trainerin Meike Sprankel und der gesamten Hessischen Delegation ging es am Freitagabend nach Magdeburg für ein ersten Einturnen in der neuen Halle. Das Einturnen ist ein wichtiger Teil der Wettkampfvorbereitung, um sich an die neuen Rhönräder und den ungewohnten Hallenboden gewöhnen zu können. Sowohl das Einturnen am Freitagabend als auch das Einturnen unmittelbar vorm Wettkampf am Samstagmorgen liefen gut und Linette konnte sich schnell an die neuen Bedingungen gewöhnen. Nach einer kurzen Begrüßung der fast 170 Turnerinnen und Turner aus den unterschiedlichen Bundesländern und Turnverbänden, startete der Wettkampf für Linette mit der Spirale. In der Spirale rollt das Rad nur auf einem Reifen, während die Turnerin unterschiedliche Übungen und Positionen im Rad präsentiert. Linette konnte ihre Spirale-Kür den KampfrichterInnen wie geplant vorturnen und erhielt gute 8,10 Punkte.
Am Nachmittag durfte sie dann endlich auch im Geradeturnen an den Start. Auch hier konnte Linette eine saubere Übung mit einigen Schwierigkeitsteilen zeigen und wurde mit starken 10,05 Punkten belohnt.
Für die Gesamtwertung am Ende werden die Punkte beider Disziplinen addiert, und Linette durfte sich mit insgesamt 18,15 Punkten über Rang 7 freuen. Zufrieden und motiviert gingen Linette und ihre Trainerin Meike aus diesem Wettkampftag. Jetzt geht es zurück ins Training, denn Linette möchte einige neue Schwierigkeitsteile in ihre Küren für nächstes Jahr aufnehmen.
Meike Sprankel springt auf den WM- Zug und sichert sich mit Rang vier bei den diesjährigen Deutschen Meisterschaften einen Platz im Nationalkader.
Das Team
von links nach rechts: Kampfrichterin Alisa Brunner, Felicia Mölcher, Meike Sprankel und Trainer Dirk Wünsch
Dieses Jahr richtet einer der ersten deutschen Rhönradvereine, die DJK Olympia Schönau die 63. Deutschen Meisterschaften im einhundertsten Jahr der Patentanmeldung in der Sporthalle der Kreisstadt Neustadt an der Saale aus, nur 15 km entfernt von Feicks Rhönwerkstätten.
32 Turner und Turnerinnen der aktuellen Generation Rhönradturner aus ganz Deutschland haben sich qualifiziert und zeigen das moderne Rhönradturnen in inzwischen mit PVC ummantelten Rhönrädern. Diese Modernisierung, die Feick sicherlich gefallen hätte, hat das Übungsgut durch die verbesserten Eigenschaften des Turngerätes enorm erweitert. Dadurch wird ein technisch anspruchsvolles und extrem schwieriges Repertoire ermöglicht, welches die Topathleten virtuos für ihre Übungsfolgen zusammenstellen.
Mittendrin, nach ihrer Qualifikation bei den Süddeutschen Meisterschaften, auch zwei Turnerinnen des TSV Groß-Eichen aus dem nachbarschaftlich gelegenen Vogelsberg: Felicia Mölcher und Meike Sprankel.
Neben den Titeln und Medaillen ging es bei den Wettkämpfen im Dreikampf auch um die Nominierung für den aktuellen Nationalkader Rhönradturnen. Dieser wird dann in zwei weiteren Qualifikationswettkämpfen im Mai 2026 die 5 Mitglieder der Nationalmannschaft ermitteln, die vom 1. bis 4. Juli Deutschland bei der WM in Göttingen repräsentieren werden.
Mit Startnummer 5 ging Felicia Mölcher in die erste Disziplin, Sprung über das rollende Rhönrad, und ihr hoher Bücksalto vorwärts war den Kampfrichtern, unter ihnen Alisa Brunner, gute 12,20 Punkte wert. Meike Sprankel hatte Startplatz 17 zugelost bekommen, und so startete ihr Wettkampf etwas später. Sie hatte sich kurzfristig entschieden, das Risiko einzugehen, ihrem Bücksalto eine halbe Schraube hinzuzufügen. Nach gewohnt exzellenter Anschwebphase sprang Meike einen hohen Salto und die Schraube glückte gut. Das Risiko wurde mit der siebtbesten Wertung des Teilnehmerfeldes und 13,20 Punkten belohnt.
Die schwierigste Disziplin für Groß-Eichens Turnerinnen folgte dann im Anschluss, das Spiraleturnen. Felicia Mölcher turnte diesmal sicher und sauber ihre Übung durch und erhielt 11,35 Punkte vom Kampfgericht. Für sie eine gute Punktzahl, im Vergleich zur Konkurrenz allerdings wenig Punkte, was sich vor allem durch die geringere Schwierigkeitswertung erklärt.
Meike Sprankel startete konzentriert mit vielen Freiflügen in ihre Übung, die gut gelangen, was ihr die Sicherheit gab, sich auch an Höchstschwierigkeiten zu wagen und diese erstmals im Wettkampf zu zeigen. Erfolgreich brachte sie die Übung zu Ende und ihr Rad aus den tiefen kleinen Spiralen wieder sicher in den Stand auf beiden Reifen. Die sehr sauber geturnte Übung brachte ihr eine neue persönliche Bestleistung in dieser Disziplin ein: 14,95 Punkte und Rang fünf der Disziplinwertung.
Der Höhepunkt für die inzwischen zahlreichen Zuschauer des Mehrkampfes folgte mit den Kürbungen Geradeturnen auf Musik, denn es gab ein buntes und breites Spektrum an hervorragenden, kreativen, ausdrucksstarken und gelungenen Musikinterpretationen zu sehen. Immer wieder gab es Szenenapplaus, aber auch Geräusche des Luftanhaltens und der Spannung im Publikum waren zu hören.
Felicia wollte erstmals im Wettkampf einen neuen Abgang aus dem Stand auf dem Rad zeigen. Für ihren hohen Salto wollte sie Bonuspunkte gewinnen. Der Umgang mit der notwendigen Matte war allerdings von den Trainern noch nicht so gut beherrscht, und so gab es zum Ende der Übung einige Punktabzüge, was die Wertung von 12,63 Punkten erklärt, bedauerlicherweise etwas unter dem üblichen Schnitt der letzten Wettkämpfe. „Das müssen wir leider auf unsere Kappe nehmen. Das Handling mit der großen und schweren Weichbodenmatte war ärgerlicherweise nicht optimal, und es tut mir für Felicia leid, dass wir das nicht besser hinbekommen haben“, zeigte sich Trainer Dirk Wünsch selbstkritisch. „Ich denke, wir werden einen anderen Vorwärtssalto in die neue Kür einbauen, für den wir mit einer kleinen Matte auskommen, denn Felicia soll mit mehr Sicherheit in die Übung gehen können“, wagte er aber gleichzeitig den Ausblick auf die neuen Saison für seinen Schützling, der diesmal etwas Trost brauchte nach Platz 26 im Endklassement.
Sehr motiviert und konzentriert ging Meike Sprankel ihr Musikkür an und kam in einen guten Flow. Sie konnte das Publikum zu großem Beifall animieren. Ihre ausdrucksstarke Übung, gespickt mit technischen Höchstschwierigkeiten, hatte sie in Berlin gut trainieren können und viel Sicherheit gewonnen. Diesmal gelang die Übung wie geplant, und auch die Kampfrichter sparten nicht mit Lob in Form einer hohen Wertung von 15,25 Punkten, die drittbeste Geradekür des Mehrkampfes.
Warum werden die Disziplinwertungen genannt: als Höhepunkt der Deutschen Meisterschaften stehen traditionell die Finals in den einzelnen Disziplinen für das Abendprogramm an. Die besten sechs je Disziplin dürfen nochmals an den Start gehen und ihre Übungen präsentieren. Somit hatte sich Meike ihren Start sowohl im Geradefinale, als auch im Spiralefinale gesichert.
Spannung gab es dann bei der Siegerehrung des Mehrkampfes, denn nur die ersten 10 werden in umgekehrter Reihenfolge verlesen. Bis Platz 5 fehlte der Name Meike Sprankel. Sollte sie wirklich so weit vorne gelandet sein? Tatsächlich, zur Freude des Groß-Eichener Teams und vieler Zuschauer wird Meike als Viertplatzierte aufgerufen. Ein toller Erfolg für die sympathische Athletin, die von der Bundestrainerin ihre Nominierung überreicht bekommt und von vielen Seiten Gratulationen und Anerkennung erfährt.
Die Finals am Abend entwickeln sich zu einer Gala zur Feier „100 Jahre Rhönradturnen“ vor fast 500 Zuschauern, die für beste Stimmung sorgen und alle Athleten und Athletinnen anfeuern und ihre durchweg guten Leistungen mit viel herzlichem Applaus honorieren.
Meike hatte nach einer anstrengenden Woche mit vielen Filmdrehs als Stuntfrau in Berlin Mühe, zu ungewohnt später Stunde um 21.30 Uhr und 22.30 Uhr ihre volle Power erneut abzurufen, und so sind die Finalgeschichten schnell erzählt. Schöne Übungen, kleine Unachtsamkeiten, die Schwierigkeitspunkte und Ausführungspunkte kosteten, viel Beifall des Publikums für ihre eleganten Darbietungen und jeweils nur wenige Hundertstelpunkte vom Podium getrennt, belegte sie zweimal Rang sechs. Diese Finalteilnahmen bedeuten aber neue Motivation und Antrieb für intensives Training bis zu den beiden WM-Qualis im Mai und waren Anerkennung für ihre tollen Leistungen in diesem Jahr.
„Es macht uns als TSV Groß-Eichen stolz zu sehen, welch hervorragendes Standing Meike in der deutschen Elite derzeit hat und wie viel Respekt ihr von den anderen Turnerinnen gezollt wird. Das war eine tolle Deutsche Meisterschaft für uns als Team und Verein mit hervorragenden Ergebnissen und einer Turnerin, die in herausragender Art und Weise auf den WM-Zug aufgesprungen ist und von uns sicher jede mögliche Unterstützung erhalten wird“, bilanzierte Trainer Dirk Wünsch, der ja auch Vorsitzender des TSV Groß-Eichen ist, und in dieser Funktion die beiden Turnerinnen lobte.